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Mit Holz-Pellets CO2-neutral und sauber heizen

Umwelt Heizen mit gutem Gewissen: Holz-Pellets sind nicht nur CO2-neutral, sondern auch sehr sauber in Bezug auf Feinstaub.

Gerold Brütsch-Prévôt

Gerold Brütsch-Prévôt

Im Gegensatz zu anderen Heizstoffen wie Gas oder Öl ist Holz CO2-neutral: Holz braucht zum Wachsen Sonnenenergie und Kohlendioxid (CO2). Diese Energie und der Kohlenstoff werden im Holz gespeichert. Bei der Verbrennung gibt Holz wieder so viel CO2 ab, wie der Baum beim Wachsen der Umwelt entzogen hat. So bleibt der Kohlenstoffkreislauf geschlossen. Und wenn der gefällte Baum aus der Schweiz stammt, wächst dieser in einem nachhaltig bewirtschafteten Wald wieder nach. Die Schweiz besitzt eines der strengsten Waldgesetzte weltweit!
 
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Hoher Heizwert

Pellets werden aus naturbelassenem Sägemehl oder Hobelspänen unter starkem Druck ohne chemische Bindemittel gepresst. Dank ihrer besonders hohen Energiedichte verfügen Pellets über einen extrem hohen Heizwert, bei minimalen Emissionen. Nach der Verbrennung bleibt darum auch entsprechend wenig Asche zurück, was die Pflege der Feuerungsanlage optimiert und die Entsorgung erleichtert.

 

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Fünfmal weniger Feinstaubemissionen

Das beweist auch ein Bericht der Eidgenössischen Kommission für Lufthygiene (EKL), die verschiedene Holzfeuerungen untersucht hat und damit aufzeigt, wie die Feinstaubemissionen zusammengesetzt sind. Kaminöfen mit alter Technologie und alte Stückholzkessel sind dabei die grössten Umweltsünder. Ein moderner Pelletkessel unterschreitet die Emissionen an Feinstaub um das Fünffache des von der LRV vorgegebenen Grenzwertes. Total wird für Pellets ein Wert von etwa 5 mg/MJ PM10 ausgewiesen (siehe Grafik). Umgerechnet sind das nur ca. 7.5 mg/m3.
 

Schweizer Pellets aus der Region

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KellerPellets werden im Pelletwerk der Sägerei Konrad Keller AG in Unterstammheim hergestellt. Dabei wird ausschliesslich Holz aus umliegenden Wäldern verarbeitet, welche gemäss den Vorschriften des FSC-Labels umweltgerecht bewirtschaftet werden. Auch das zugeführte Sägemehl stammt aus kontrollierten regionalen Quellen. Wer mit KellerPellets heizt, hat deshalb die Gewissheit, dass man weiss, woher das Rohmaterial stammt, dass die Pellets in der Region produziert und nur über kurze Distanzen transportiert werden müssen. Dadurch entsteht noch weniger Feinstaub – vor allem der Verkehr ist es, der für einen Grossteil der Feinstaubemissionen in der Schweiz verantwortlich ist.

 

Überall einsetzbar

Eine Pelletsheizung ist universell einsetzbar und eignet sich für Ein- und Mehrfamilienhäuser sowie gewerbliche und industrielle Bauten. Die Beschaffung der KellerPellets ist einfach und rationell. Die gewünschte Menge wird mit einem speziell für die Auslieferung von Holz-Pellets konzipierten Transportfahrzeug direkt ins Haus geliefert. Die Absaugvorrichtung sowie die integrierte Waage ermöglichen ein speditives, sauberes und genaues Einblasen der Pellets in den dafür vorgesehenen Lagerraum. Für ein durchschnittliches Einfamilienhaus wird für einen Jahresverbrauch ein etwa 10 m3 grosser Lagerraum benötigt.

 

Heizen mit KellerPellets – alle Vorteile auf einen Blick

  • Dank dem geringen Platzbedarf der Pelletfeuerung und dem Silo genügt der Platz, der die alte Ölfeuerung und der Öltank belegen, meist problemlos.
  • Eine Pelletheizung zeichnet sich durch einen hohen Wirkungsgrad aus und versorgt die Liegenschaft auch bei tiefen Temperaturen und über eine längere Zeit mit konstant ausreichend Wärme.
  • Die Nachbarschaft wird nicht durch Lärmemissionen gestört.
  • Über Jahre hinweg stabile Preise machen diesen wertvollen einheimischen Rohstoff zu einem äusserst wirtschaftlichen Heizsystem.
  • Die Pelletfeuerung lässt sich ideal mit Sonnenkollektoren zur Wassererwärmung kombinieren.

Einheimischer Brennstoff macht uns unabhängig von Versorgungsengpässen aufgrund politischer oder kriegerischer Auseinandersetzungen und bedenklichen Stromlieferungen etc. Zudem bleibt die Wertschöpfung im Lande wovon die Schweizer Wirtschaft profitiert.